Die Furchenwale

 

furchenwalfutter.gif (27348 Byte) Die Furchenwale erhalten ihren Namen ihrer Furchen auf der Maulunterseite wegen. Das tiefe Hautfalten, die eine extreme Dehnung dieses Hautbereiches ermöglichen. Diese anatomische Besonderheit benötigen diese Wale bei ihrer Art Nahrung zu sich zu nehmen.

Beim Schluckfiltrieren lassen die Wale eine ungeheuerliche Menge an planktonreichem Wasser in ihren Mund laufen. (Bild a)

Wenn die Furchen Nach maximaler Dehnung schließen sich Ober- und Unterkiefer zu einem schmalen Spalt. (Bild b)

Mit Hilfe von Zunge und Mundboden wird das Wasser durch relativ kurze Barten hinausgepresst. Die Kleinstlebewesen Bleiben in den Hornplatten hängen und werden danach geschluckt. (Bild c)

Während des Schwimmen legen sich die Furchen in der Kehl- und Bauchregion in Falten zusammen, sodass die Tiere eine schlanke und torpedoförmige Gestalt erhalten. Bei allen Arten ist der Oberkiefer breit und mit kurzen Barten besetzt. Er wird jedoch vom Unterkiefer überragt. Der Kopf erreicht 1/4 der Körperlänge. Alle Arten besitzen lanzenartige, schmale Flipper. Eine Ausnahme bildet der Buckelwal.

Diese Walriesen bewohnen alle das tiefe Meer. Zu den Geburten werden hingegen die seichten Gewässer aufgesucht.

Man unterscheidet:

 

wpeA.jpg (1003 Byte)Blauwal
wpeA.jpg (1003 Byte)Finnwal
wpeA.jpg (1003 Byte)Brydewal
wpeA.jpg (1003 Byte)Seiwal
wpeA.jpg (1003 Byte)Zwergwal
wpeA.jpg (1003 Byte)Buckelwal